Durch eine Lizenzvereinbarung mit dem Shoah Foundation Institute for Visual History and Education der USC ermöglicht die Freie Universität Berlin ihren Studierenden, Lehrenden und Forschenden und Gastwissenschaftlern als erste europäische Universität den Zugang zu dem Material des Visual History Archive.
Die Kooperation wurde von den Friends of Freie Universität, der Abteilung für Außenangelegenheiten (ZUV-IV) und dem Center für Digitale Systeme (CeDiS) vorbereitet.
Der Cache Server des Visual History Archive wird von der Zentraleinrichtung für Datenverarbeitung der Freien Universität (ZEDAT) betreut. CeDiS, das Kompetenzzentrum für E-Learning und Multimedia der Freien Universität, ist für die Betreuung des Projekts und die Unterstützung des Einsatzes in Forschung und Lehre zuständig.
Auf den Folgenden Seiten können Sie sich über die Aktivitäten an der Freien Universität informieren. Sie finden:
"Vergessene Stimmen? Die Erinnerung an die nationalsozialistische Verfolgung von Sinti und Roma in digitalen Oral-History-Archiven und im topographischen Gedächtnis Berlins"
Überlebende und Täter im Frankfurter Auschwitz-Prozess
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