Dörte Weyell: Kindheitserinnerungen jüdischer Deportierter. Strukturen der Erlebnisverarbeitung in qualitativer Analyse
"Vergessene Stimmen? Die Erinnerung an die nationalsozialistische Verfolgung von Sinti und Roma in digitalen Oral-History-Archiven und im topographischen Gedächtnis Berlins"
Überlebende und Täter im Frankfurter Auschwitz-Prozess
Einführungsworkshop in der philosophischen Fakultät der Universität in Athen
„Refugee Voices“ erweitert Bestand der Multimedialen Archive am Center für Digitale Systeme - Informationsveranstaltung am 16.11.2011
Griechische Universität erhält Zugang zum Visual History Archive des USC Shoah Foundation Institutes
14-16. September 2011 - Tschechisch-deutscher Expertenaustausch "Zeitzeugeninterviews mit Opfern des NS-Regimes in der historischen Bildung."
Freie Universität Berlin und Stiftung "Topographie des Terrors" schließen Kooperationsvereinbarung
Öffentliche Vorführung in der filmArche in Anwesenheit der Filmemacherin Loretta Walz
01.-06.08.2011: „Stimmen der Vergangenheit – Digitale Oral-History-Archive zur Shoah und NS-Zwangsarbeit als wissenschaftliche Quelle: Geschichte, Gegenwart und Perspektiven.“
01.-06.08.2011: „Stimmen der Vergangenheit – Digitale Oral-History-Archive zur Shoah und NS-Zwangsarbeit als wissenschaftliche Quelle: Geschichte, Gegenwart und Perspektiven.“
Internationale Tagung der Bundeszentrale für politische Bildung in Berlin
Offener Hörsaal: "Wer zeugt für den Zeugen? Positionen jüdischen Erinnerns im 20. Jahrhundert"
Die Zitiervorgaben des Shoah Foundation Institute haben sich geändert
Neue multimediale Bildungsmaterialien zum Thema Zwangsarbeit verfügbar
Die Universität in Salzburg bietet nun als erste Institution in Österreich den Zugang zum Visual History Archive an
Neue Bildungsmaterialien verfügbar
Am 15. Juni 2010 in der Sophie-Scholl-Oberschule für Presse, Partner und Interessierte
Die CeDiS Archivprojekte stellen ihre Bildungsmaterialien vor
"Ich bin die Stimme der sechs Millionen." Das Videoarchiv im Ort der Information.
Ab 1.9.2009 steht eine neue Archivoberfläche mit zahlreichen Verbesserungen zur Verfügung.
20 internationale Studierende besuchen die Freie Universität Berlin um mit den Videografien aus dem Visual History Archive zu arbeiten.
01.08.2009 -16.08.2009
Freie Universität stellt erstmalig deutsche Version von digitalem Video-Archiv vor
Vorstellung von Projekt mit mehr als 50.000 Zeitzeugen-Interviews am 12. Mai 2009
13. -15.05.2009: Internationaler Workshop an der Freien Universität Berlin
Einführung in die wissenschaftliche Arbeit mit Videografien aus dem Visual History Archive
Austausch über VHA Videografien in der universitären Lehre und Forschung
Eröffnungsveranstaltung am 10.02.2009 um 18 Uhr
VHA-Workshop vom 30.-31.01.
Neues Online-Archiv "Zwangsarbeit 1939-1945" vorgestellt
Interview-Archiv mit 600 ehemaligen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern ab Januar 2009 online zugänglich
Am 26.02.09 wird an der Freien Universität die nächste Lehrerfortbildung zum Einsatz des Visual History Archive für den Schulunterricht angeboten.
Das Visual History Archive am Zentrum für Antisemitismusforschung
Präsentation am Freitag den 5. Dez. um 10 Uhr
Am 13.11.08 wird an der Freien Universität eine Lehrerfortbildung zum Einsatz des Visual History Archive im schulischen Unterricht angeboten.
Im Wintersemester 2008/2009 wird das Visual History Archive in 15 Lehrveranstaltungen eingesetzt
Präsentation des VHA und Empfang im Clubhaus der FU am Donnerstag den 18.09.2008
Teilnahme des VHA bei Veranstaltung der Stiftung Denkmals für die ermordeten Juden Europas
Stiftung Deutsche Klassenlotterie fördert die Nutzung der VHA-Interviews im Schulunterricht
Drei Mitarbeiter/innen für Projekt zur Nutzung des VHA im Schulunterricht gesucht
Der Einführungsworkshop im Mai findet am 08.05.2008 statt
Leo Baeck Programm fördert Vorhaben von CeDiS und dem Institut für Judaistik
Beitrag über das VHA und seine Nutzungsmöglichkeiten in Lehre & Forschung
Neues Projekt zur Bewahrung der Lebensgeschichten von Opfern der NS-Zwangsarbeit
Zwei Berliner Schulklassen arbeiteten an der Freien Universität mit Interviews des Archivs
Evaluation der Nutzerfreundlichkeit des Visual History Archive
Vorstellung des Visual History Archive in einem Workshop und auf dem Markt der Möglichkeiten
Projekt zur Evaluation der Usability des Visual History Archive
Seit Mitte Mai verfügt auch die Monash University über einen Vollzugriffauf das VHA
Seit einigen Wochen verfügt die UB über die Datenbank: Nationalsozialismus, Holocaust, Widerstand und Exil 1933 - 1945.
Gemeinsames Programm von CeDiS und der Universitätsbibliothek
Am 19. Juni 2007 findet eine Präsentation für Mitglieder und Freunde der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit statt.
Das Shoah Foundation Institute kündigt sein Stipendien Programm an
Über 60 Gäste folgten einer Einladung der Berliner AG der DIG an die Freie Universität Berlin.
Auch externe wissenschaftliche Einrichtungen und ForscherInnen können auf das Archiv zugreifen.
Presseberichte über das Visual History Archive an der Freie Universität Berlin
Vorstellung mit Präsident Lenzen, Direktor Greenberg und Zeitzeuge Werner Bab
Am Dienstag den 5.12 und Mittwoch den 6.12 ab 11 Uhr finden Workshops mit Frau Karen Jungblut vom Shoah Foundation Institute statt.
Erste öffentliche Präsentation des Visual History Archive an der Freien Universität Berlin
Einladung zum Ersten Treffen zur zukünftigen Verwendung des Visual History Archive an der Freien Universität am 20.11.2006
Die Präsentation zum Download
Projekt-Präsentation für Wissenschaflter/innen der Freien Universität Berlin am 2. November
Anlässlich der Übergabe des Videoarchivs „Leben mit der Erinnerung. Überlebende des Holocaust erzählen“ findet am 8. September 2008 im Ort der Information des Denkmals für die ermordeten Juden Europas ein Eröffnungssymposium zum Thema „Oral History – Chancen und Probleme öffentlicher Präsentationen und pädagogischer Arbeit“ statt.
Das Symposium versammelt Fachleute aus der Geschichtswissenschaft, Pädagogik und dem Museumsbereich, um den gegenwärtigen wissenschaftlichen Stand der „Oral History“ zu erörtern. Gleichzeitig sollen die verschiedenen Ansätze, Möglichkeiten und Probleme der Archivierung, Erschließung sowie der pädagogischen Nutzung diskutiert werden.
Unter dem Thema „Bewahren und Tradieren“ werden zwei digitale Zeitzeugenarchive vorgestellt, deren Nutzung durch das Center für Digitale Systeme (CeDiS) an der Freien Universität Berlin ermöglicht wird:
Weitere Informationen zum Symposium:
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